DEILD – Dream Exit Induced Lucid Dream

DEILD steht für „Dream Exit Induced Lucid Dream“ und kann frei mit „traum-verlassend induzierter Klartraum“ übersetzt werden.

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DEILD Anleitung

DEILD ist besonders für Menschen geeignet, die Nachts öfters wach werden.

Erwachen Sie also aus einem Traum, bleiben Sie ruhig liegen. Bewegen Sie sich nicht! Es gilt dem Körper vorzutäuschen, man würde noch schlafen. Genau wie bei der WILD-Technik will man so bewusst in den Trübtraum einsteigen und dadurch aus dem Trübtraum einen Klartraum machen.

Im Großen und Ganzen sind dies alle „Schritte“, die man für DEILD wissen muss. Dennoch der Aufwachprozess eine Hürde darstellen:

WILD-Technik

DEILD Hürden / Schwierigkeiten

Aufwachphase

Je nach Mensch ist die Aufwachphase (Dauer / Grad der Bewusstheit) unterschiedlich. Vielleicht sind Sie der Typ, der sehr lange braucht, um wach zu werden. In dieser Phase bewegen Sie sich vielleicht unbewusst, was DEILD schwieriger machen kann.

Hier kann Autosuggestion am Abend helfen: „Sobald ich erwache, erlange ich schnell mein Bewusstsein“

Autosuggestion erklärt

DEILD oder DILD – Was ist der Unterschied?

DEILD und DILD werde oft miteinander verwechselt doch das zusätzliche E macht einen großen Unterschied:

DEILD

Dream EXIT Induced Lucid Dream

Bei DEILD gilt es, nach dem aufwachen, nach dem „exit“ (ausstieg) aus dem Traum / Schlaf, wieder in den Traum bewusst einzusteigen (ähnlich der WILD-Technik)

DILD

Dream Induced Lucid Dream

DILD ohne E beschreibt zum einen die Art und Weiße, wie man klar wird (aus dem Traum in den Klartraum) und es ist ein Überbegriff für mehrere Klartraumtechniken, all diese, bei denen man eben aus dem Traum in den Klartraum einsteigt:

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