Schlaf und Träume

Der Schlaf – 24 Jahre unseres Lebens verbringen wir durschnittlich im Schlaf – 4 Jahre davon ist reine Traumzeit. Schlaf ist überlebenswichtig – wer auf Schlaf und Träume verzichtet, der stirbt. Dies ist Grund genug, mehr über den Schlaf und seine Träume zu erfahren.

Unser Schlaf

Schlaf ist überlebenswichtig. Jeder Mensch und auch jedes Tier muss schlafen. Doch was passiert in unserem Schlaf? Wer glaubt, im Schlaf passiere nichts, der irrt. Unser Gehirn ist während wir schlafen sehr aktiv! Im Schlaf reguliert sich unser Hormonhaushalt. So sinkt beispielsweise der Spiegel des Stresshormons „Kortisol“. Weiterhin werden Wachstumshormone ausgeschüttet und Zellen erneuert.

Während wir schlafen, durchlaufen wir Zyklisch 5 Schlafphasen:

  1. Die Einschlafphase
  2. Der leichte Schlaf
  3. / 4. Der Übergang in den Tiefschlaf / der Tiefschlaf selbst (diese Phasen sind sich sehr ähnlich und werden gerne zusammengefasst)
  4. Die REM-Phase (Rapid Eye Movement = Schnelle Augenbewegungen)

Diese 5 Phasen dauern insgesamt ca. 90 Minuten, danach wiederholen sich die Phasen 2-5 zyklisch die ganze Nacht über. Mit jeder Wiederholung der Phasen 2-5 sinkt der Anteil des Tiefschlafes und der REM-Schlaf steigt an. Dennoch bleibt die Gesamtdauer eines Zyklus bei 90 Minuten.

Unser Körper ist also im Schlaf aktiver als wir glauben.

Träume – Abenteuer der Nacht

Vier Jahre unseres ganzen Lebens verbringen wir träumend – Träume nehmen also einen großen Teil unseres Lebens ein. Träume sind aber keine Schäume und haben sogar Einfluss auf unseren Körper. So können Träume (und besonders Klarträume) dafür sorgen, dass Glücksgefühle ausgeschüttet werden. Träume dienen (nach eigener Erfahrung) dazu, Erlebnisse zu verarbeiten und uns auf Situationen des Wachlebens vorzubereiten. Träume sind also Therapie und Training zugleich.

Wer kennt das nicht: Man träumt von einer unangenehmen Situation, die man im Wachleben erlebt hat. Die Therapie-Stunde beginnt. Dies hilft, die Sitution zu verarbeiten. Was bewiesen ist: Träume helfen, Angst zu verlernen. So helfen simpel gesagt „Träume von Autos“, dass wir uns keine Angstreaktionen bei Autos nach einem Autounfall angewöhnen. Es mag banal klingen, doch dies ist eine wichtige Aufgabe der Träume.

Durch Träume erlangt man wunderbar Einsicht in sein seelisches Innenleben. Bei richtiger Traumdeutung (die nichts esoterisches an sich hat), erhält man Antworten auf Probleme und Fragen aus seinem Wachleben.

Der Trainingsaspekt ist in der heutigen Zeit etwas in den Hintergrund gerückt. So war es vor einiger Zeit noch wichtig, schell vor dem Säbelzahntiger zu fliehen. Ein Szenario, dass sich im Traum gefahrlos üben lässt, da wir die Situation während des Traumes immer für die Realität halten. Dennoch soll der Trainingsaspekt in Träumen nicht völlig degradiert werden – es haben sich nur unsere Lebensumstände und Gefahren verändert.

Interessanterweiße ist bis heute nicht eindeutig geklärt, WARUM wir überhaupt träumen, doch die Aspekte Therapie und Training scheinen sehr plausibel.

Die Schlafphasen erklärt

Jede Nacht durchlaufen wir mehrmals 5 Schlafphasen. Im Schlaf passiert mehr, als manche vielleicht glauben. Träume sind nicht das einzige, was uns nachts beschäftigt. Erfahren Sie alles über die 5 Schlafphasen.

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